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            <title>Kreismitgliederversammlung 02.11.2026: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 02.11.2026: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: S3 zu  § 13 Delegiertenrat - Satzung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/13-Delegiertenrat-Satzung-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Koln-48519/109751?commentId=13594#comm13594</link>
                        <author>Susanne Kremer-Buttkereit</author>
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                        <description><![CDATA[Die GOL ist eine sehr wichtige und wirksame Institution Grüner Kommunalpolitik in Köln. Sie in die Partei strukturell über die Satzung zu verankern, ist folgerichtig.  Damit öffnen wir die Organisation noch ein Stück mehr. Super Antrag! ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 13:28:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-29: Keine Sonderauswertung von Deutschen mit doppelter Staatsbürgerschaft</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-sonderauswertung-von-deutschen-mit-doppelter-staatsburgerschaft-47929?commentId=17480#comm17480</link>
                        <author>Lars Frauenrath</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-sonderauswertung-von-deutschen-mit-doppelter-staatsburgerschaft-47929?commentId=17480#comm17480</guid>
                        <description><![CDATA[Gern würde ich verstehen, was der Leitgedanke des Innenministeriums war, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft separat auszuweisen. Habt ihr dazu weitergehende Informationen?]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 04:24:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-20: Bezahlbaren Wohnraum schaffen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/bezahlbaren-wohnraum-schaffen-55737?commentId=17478#comm17478</link>
                        <author>Kirsten Jahn</author>
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                        <description><![CDATA[Wir möchten damit eine Lücke schließen, von der viele Menschen v.a. in den Großstädten mit angespanntem Wohnraum betroffen sind. Es gibt viele Personen oder Familien, die keine Berechtigung auf eine Sozialwohnung haben, da sie knapp über dem Schwellenwert liegen. Zugleich ist die frei finanzierte Wohnung für sie zu teuer. Um die Kommunen in NRW in die Lage zu versetzen, von Wohnungsunternehmen zu verlangen, dass sie neben dem sozial geförderten Wohnraum auch Wohnraum schaffen für Menschen, die über dem Schwellenwert für eine Sozialwohnung liegen, wollen wir den preisgedämpften Wohnraum einführen. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:37:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-21: Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/wiedereinfuhrung-der-fehlbelegungsabgabe-65324?commentId=17477#comm17477</link>
                        <author>Kirsten Jahn</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/wiedereinfuhrung-der-fehlbelegungsabgabe-65324?commentId=17477#comm17477</guid>
                        <description><![CDATA[Die Fehlbelegungsabgabe wurde 2006 in NRW abgeschafft. Es wird davon ausgegangen, dass mittlerweile ca. 40-50% der Sozialwohnungen fehlbelegt sind. Um diese Abgabe wieder einzuführen, braucht es eine entsprechende Gesetzgebung auf Landesebene. Die Fehlbelegungsabgabe hat einerseits eine lenkende Funktion und anderseits führt sie zur Verbesserung der Einnahmen, die in den sozialgeförderten Wohnraum fließen müssen. Bundesländer wie Hessen und Bayern führen sie auch wieder ein. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:29:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-40-2: Verantwortlichkeiten klar benennen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/israels-mit-verantwortung-klar-benennen-12760/110790</link>
                        <author>AK Internationales &amp; Europa (dort beschlossen am: 22.10.2026)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/israels-mit-verantwortung-klar-benennen-12760/110790</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_63540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Der Kreisverband Köln reicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">folgenden Änderungsantrag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">folgende Änderungsanträge</ins> des Landtagswahlprogramms für die Landesdelegiertenkonferenz vom 13. bis 15.11.2026 ein.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 10 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">WP-06: „Ein Land der Vielfalt“ wird in Zeile 1085 der Satz „Unser Kompass sind Menschenrechte und Völkerrecht: Die Verbrechen der Terrororganisation Hamas, ihre Repression gegenüber der eigenen Bevölkerung, mögliche Kriegsverbrechen der Netanjahu-Regierung im Gazastreifen und die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik im Westjordanland müssen konsequent aufgearbeitet und geahndet werden.“ wie folgt geändert:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Unser Kompass sind Menschenrechte und Völkerrecht: Die Verbrechen der Terrororganisation Hamas, ihre Repression gegenüber der eigenen Bevölkerung, sowie der Verdacht auf schwere Völkerrechtsverbrechen der Netanjahu-Regierung im Gazastreifen müssen konsequent aufgearbeitet und geahndet werden. Die illegale Siedlungspolitik und die Gewalt durch Siedler im Westjordanland müssen enden.“</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Originalformulierung „mögliche Kriegsverbrechen“ erscheint zu privat mutmaßend. Durch die dem Juristischen näher liegende Formulierung „Verdacht auf“ soll dem institutionellen Charakter dieser Mutmaßungen Rechnung getragen werden. Der IGH hat die Genozid-Klage angenommen, da es einen Anfangsverdacht gibt, der IStGh hat Haftbefehle gegen Netanyahu und Gallant erlassen. Die Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats macht Israel den Vorwurf des Völkermords.</p>
<p>Sämtliche relevante NGOs bestätigen die Vermutung schwerer Kriegsverbrechen und anderer Völkerrechtsverbrechen.</p>
<p>Der neue Begriff „Völkerrechtsverbrechen“ gehört hier hin, da „Kriegsverbrechen“ allein das Spektrum der Vorwürfe nicht abdeckt. Er ist weitergehend.</p>
<p>„Schwer“ wurde als Adjektiv zu Völkerrechtsverbrechen hinzugefügt, um die im Raum stehenden Vorwürfe wie Genozid, ethnic cleansing und Kriegsverbrechen von kleineren Verstößen gegen das Völkerrecht abzugrenzen.</p>
<p>Hereingenommen wurde die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser mit dem Ziel der Vertreibung im Westjordanland. Durch diese Ergänzung war es aus Gründen der Verständlichkeit ratsam, den ursprünglich einen Satz in zwei verschiedene Sätze auseinanderzuziehen. Die Siedlergewalt (sogar schon von US Botschafter Huckabee als „ israelischer Terrorismus“ bezeichnet) ist immer wieder ein prominentes Thema, Teil einer Groß-Israel-Strategie rechter Kräfte in Israel, und wir Grüne sollten dazu Stellung beziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:32:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-42-2: Ukraine in die EU</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/ukraine-in-die-eu-5944/110785</link>
                        <author>AK Internationales &amp; Europa (dort beschlossen am: 22.10.2026)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/ukraine-in-die-eu-5944/110785</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_63540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Der Kreisverband Köln reicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">folgenden Änderungsantrag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">folgende Änderungsanträge</ins> des Landtagswahlprogramms für die Landesdelegiertenkonferenz vom 13. bis 15.11.2026 ein.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 10 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">WP-06: „Ein Land der Vielfalt“ wird in Zeile 1117 der Satz „Nachhaltige Solidarität mit der Ukraine braucht ein geschlossenes europäisches Vorgehen, mit härteren Sanktionen gegen Russland und der Nutzung eingefrorener russischer Staatsvermögen für den Wiederaufbau.“ wie folgt ergänzt:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Nachhaltige Solidarität mit der Ukraine braucht ein geschlossenes europäisches Vorgehen, mit härteren Sanktionen gegen Russland und die sanktionsbrechenden Drittstaaten sowie der Nutzung eingefrorener russischer Staatsvermögen für den Wiederaufbau.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nicht nur der Beschluss von Sanktionen, sondern auch deren konsequente Umsetzung sind wichtig, um den Druck auf Russland zu erhöhen und zu einem Einlenken im Krieg gegen die Ukraine zu zwingen. Dazu gehört auch die Verhinderung von sanktionsumgehenden oder -brechenden Handlungen durch Drittstaaten.</p>
<p>Beschlossen im AK Internationales &amp; Europa am 22.10.2026</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2: Einsetzung einer Wahlkampfkommission der Kölner GRÜNEN zum Landtagswahlkampf 2027</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/die-kreismitgliederversammlung-moge-beschliessen-die-amtszeit-des-am-21865/110517</link>
                        <author>Talina Meyer</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/die-kreismitgliederversammlung-moge-beschliessen-die-amtszeit-des-am-21865/110517</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_63540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die beteiligten Gremien und Organe bemühen sich um eine mindestparitätische Entsendung in die WKK. Auch bei der WKK gilt das Frauenstatut.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine feste Mindestquotierung bei der Entsendung in die WKK ist nicht sinnvoll umsetzbar, da einige der beteiligten Gremien und Organe lediglich über einen Sitz verfügen. Dennoch soll die mit der bestehenden Frauenquote verbundene gemeinsame Verantwortung für eine geschlechtergerechte Besetzung von Gremien und damit auch der WKK ausdrücklich erhalten bleiben. Die beteiligten Gremien und Organe sollen deshalb im Rahmen ihrer jeweiligen Entsendungsmöglichkeiten auf eine mindestparitätische Besetzung hinwirken.<br>
Auch in der WKK gilt, wie in allen anderen Gremien, das Frauenstatut und die dazugehörige Quotierung der Redebeiträge. Dadurch wird eine angemessene Beteiligung von Frauen an den Beratungen sichergestellt werden. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn eine mindestparitätische Besetzung der WKK nicht erreicht wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 15:55:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-22: Wohnen als Menschenrecht: Obdach- und Wohnungslosigkeit überwinden</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/wohnen-als-menschenrecht-obdach-und-wohnungslosigkeit-uberwinden-52477?commentId=17471#comm17471</link>
                        <author>Finn Ibold</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/wohnen-als-menschenrecht-obdach-und-wohnungslosigkeit-uberwinden-52477?commentId=17471#comm17471</guid>
                        <description><![CDATA[Absolute Zustimmung, ich störe mich nur an der Formulierung "Menschen und Frauen" in Zeile 21. Man könnte auf die Idee kommen, dass Frauen keine Menschen seien, was von niemanden gewollt ist. Ich favorisiere die Formulierung "Menschen, insbesondere Frauen, [...]". ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 14:58:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: S1 zu  § 13 Delegiertenrat - Satzung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/13-Delegiertenrat-Satzung-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Koln-48519/109224?commentId=13563#comm13563</link>
                        <author>Ida Holschbach</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/13-Delegiertenrat-Satzung-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Koln-48519/109224?commentId=13563#comm13563</guid>
                        <description><![CDATA[https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/13-Delegiertenrat-Satzung-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Koln-48519/109751
:)]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 11:34:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-04: Nachtflugverbot am Flughafen Köln/Bonn</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/nachtflugverbot-am-flughafen-koln-bonn-42914?commentId=17468#comm17468</link>
                        <author>Susanne Alexi-Lingscheid</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/nachtflugverbot-am-flughafen-koln-bonn-42914?commentId=17468#comm17468</guid>
                        <description><![CDATA[Wenn man mit Porzer*innen spricht, ist die gestörte Nachtruhe immer wieder Thema, die Menschen sind je nach Veedel unterschiedlich stark betroffen. 
Gesetze und Regelungen, die die Gesundheit der Menschen deutlich beeinträchtigen, obwohl das vermeidbar wäre, sind schlicht abzulehnen. ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:34:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-32: Verfassungsauftrag erfüllen – Historische Staatsleistungen restlos ablösen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verfassungsauftrag-erfullen-historische-staatsleistungen-restlos-abl-62940?commentId=17463#comm17463</link>
                        <author>Anna Kings</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verfassungsauftrag-erfullen-historische-staatsleistungen-restlos-abl-62940?commentId=17463#comm17463</guid>
                        <description><![CDATA[Im Grundsatz ein super Antrag,  Die aktuelle Formulierung sollte verfassungsrechtliche  und landesrechtliche Risiken geprüft werden. Das politische Ziel der Ablösung durch das Grundgesetz legitimiert ist, verstoßen die vorgeschlagenen Instrumente (insbesondere die unilaterale Beendigung und die „Null-Lösung“) gegen geltendes Verfassungsrecht.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:37:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-29: Keine Sonderauswertung von Deutschen mit doppelter Staatsbürgerschaft</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-sonderauswertung-von-deutschen-mit-doppelter-staatsburgerschaft-47929?commentId=17462#comm17462</link>
                        <author>Salvatore Mancuso</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-sonderauswertung-von-deutschen-mit-doppelter-staatsburgerschaft-47929?commentId=17462#comm17462</guid>
                        <description><![CDATA[Klarer support! 
Ich finde es wichtig, dass wir uns auch mit der Frage beschäftigen, wie Kriminalitätsstatistiken erhoben und öffentlich interpretiert werden.

Gerade bei Menschen mit doppelter (mehrfacher) Staatsangehörigkeit sollten wir darauf achten, dass statistische Kategorien nicht unbeabsichtigt gesellschaftliche Zuschreibungen und Stigmatisierungen verstärken. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:12:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: ÄA-33: Bleiberechtsprogramm unterstützen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/bleiberechtsprogramm-unterstutzen-21089?commentId=17461#comm17461</link>
                        <author>Salvatore Mancuso</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/bleiberechtsprogramm-unterstutzen-21089?commentId=17461#comm17461</guid>
                        <description><![CDATA[Vielen Dank für diesen wichtigen Antrag! Ich finde es wichtig und richtig, dass wir kommunale Bleiberechtsprogramme auch auf Landesebene stärker in den Blick nehmen. Das Kölner Bleiberechtsprogramm zeigt, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft ist, um Menschen langfristige Perspektiven zu eröffnen.

Was dabei besonders wichtig ist: Das Bleiberechtsprogramm schafft kein Sonderaufenthaltsrecht, sondern unterstützt Menschen dabei, ihre Möglichkeiten auf Grundlage der geltenden aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen auszuschöpfen. Das sollten wir in der politischen Debatte immer wieder deutlich machen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:08:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-48: Die Eine Welt ist unser Ziel!</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/die-eine-welt-ist-unser-ziel-14424</link>
                        <author>Stephan Eckstein (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/die-eine-welt-ist-unser-ziel-14424</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Köln reicht folgenden Änderungsantrag des Landtagswahlprogramms für die Landesdelegiertenkonferenz vom 13. bis 15.11.2026 ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-06: „Ein Land der Vielfalt“ wird in Zeile 1179 vor dem Satz „Auch unsere Kommunen tragen diese globale Verantwortung mit:[…]“ wie folgt ergänzt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir setzen uns für eine starke und partnerschaftliche Entwicklungspolitik im Sinne der Einen Welt ein und arbeiten dabei eng mit zivilgesellschaftliche Organisationen, Kirchen und Wirtschaft zusammen.“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein klares Bekenntnis zur Entwicklungspolitik ist gerade in Zeiten wichtig, in denen sie zunehmend unter Druck steht und ihre Bedeutung und Wirkung in der öffentlichen Debatte häufig verzerrt und irreführend dargestellt wird. Entwicklungszusammenarbeit darf nicht als verzichtbare Zusatzleistung verstanden werden, sondern ist Ausdruck globaler Verantwortung und eine notwendige Voraussetzung für mehr Gerechtigkeit, Frieden und eine nachhaltige Entwicklung. Gerade angesichts zunehmender globaler Krisen und Ungleichheiten ist es wichtiger denn je, internationale Partnerschaften auf Augenhöhe zu stärken und gemeinsame Verantwortung für die Eine Welt zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beschlossen im AK Internationales &amp; Europa am 22.10.2026</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 23:01:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-31: Verwaltung entlasten – Ende des staatlichen Kirchensteuereinzugs</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verwaltung-entlasten-ende-des-staatlichen-kirchensteuereinzugs-30677</link>
                        <author>Diana Siebert (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verwaltung-entlasten-ende-des-staatlichen-kirchensteuereinzugs-30677</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-06 Ein Land der Vielfalt (Religionspolitik / Finanzen) Zielzeilen: 492–502<br><br>
Wir beenden die Praxis, dass die staatlichen Finanzbehörden den Einzug der Mitgliedsbeiträge für die Amtskirchen (Kirchensteuer) übernehmen. In Zeiten, in denen das Land Nordrhein Westfalen und seine Kommunen unter extremen finanziellen und administrativen Belastungen stehen, müssen die staatlichen Ressourcen auf die Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung konzentriert werden. Der säkulare Staat ist nicht das Inkassounternehmen für Religionsgemeinschaften. Die Kirchen sind zivilgesellschaftliche Akteure und müssen, wie jede Gewerkschaft, Partei oder NGO auch, den Einzug ihrer Mitgliedsbeiträge selbst und auf eigene Kosten organisieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Verwaltungen und Finanzämter arbeiten an der absoluten Belastungsgrenze. Das Argument, die Kirchen würden den Staat für den Kirchensteuereinzug bezahlen (Einbehalt), greift in Zeiten des eklatanten Fachkräftemangels ins Leere: Der Staat kann seine knappe hoheitliche IT- und Personalinfrastruktur nicht als „Miet-Bürokratie“ an externe Vereine verpachten, während gleichzeitig ihm selbst das Personal für die Bekämpfung von Steuerhinterziehung und für Kernaufgaben fehlt. Zudem verleiht der staatliche Einzug den Kirchenbeiträgen eine unrechtmäßige hoheitliche Aura.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 23:01:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-47: Agenda 2030 und Folgeprozess stärken</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/agenda-2030-und-folgeprozess-starken-14515</link>
                        <author>Stephan Eckstein (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/agenda-2030-und-folgeprozess-starken-14515</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Köln reicht folgenden Änderungsantrag des Landtagswahlprogramms für die Landesdelegiertenkonferenz vom 13. bis 15.11.2026 ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-06: „Ein Land der Vielfalt“ wird in Zeile 1170 der Satz „Wir setzen uns für einen fairen globalen Handel und die Einhaltung von Umweltschutz und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten ein, treten für die Umsetzung der Agenda 2030 ein und treiben die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes NRW voran – unterstützt durch gezielte Kampagnen für fairen Handel.“ wie folgt geändert und ergänzt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir setzen uns für einen fairen globalen Handel und die Einhaltung von Umweltschutz und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten ein und treiben die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes NRW voran – unterstützt durch gezielte Kampagnen für fairen Handel. Auch treten wir für eine verstärkte Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung ein und beteiligen uns im Beyond 2030 Prozess für eine andauernde starke internationale Kooperation für eine sozial-ökologische Transformation.“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umfassen weit mehr als globale Lieferketten, darunter zentrale Themen wie Armutsbekämpfung, Bildung, Geschlechter-gerechtigkeit und weniger Ungleichheiten. Daher sollten sie als eigenständiger Punkt verankert werden. Zudem ist es wichtig, die Beteiligung des Bundeslandes am Prozess „Beyond 2030“ zu nennen, um die Weiterentwicklung der globalen Nachhaltigkeitsagenda im Sinne unserer Ziele aktiv mitzugestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beschlossen im AK Internationales &amp; Europa am 22.10.2026</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:59:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-15: Keine Segregation im Klassenzimmer – Konfessionell ungebundene Schule als Regelschule</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-segregation-im-klassenzimmer-konfessionell-ungebundene-schule-58924</link>
                        <author>Diana Siebert (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-segregation-im-klassenzimmer-konfessionell-ungebundene-schule-58924</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-03 Ein Land der Chancen (Schule) Zielzeilen: 526–531<br>
Wir beenden die religiöse Segregation im Klassenzimmer. Das historisch überholte Konstrukt der staatlichen Bekenntnisgrundschulen in Nordrhein-Westfalen wird restlos abgeschafft. Wir setzen keine faulen Kompromisse um, sondern wandeln alle staatlichen Bekenntnisschulen in konfessionell ungebundene, staatliche Gemeinschaftsschulen als verbindliche Regelschule des Landes um. Die religionsneutrale Schule für alle darf in NRW nicht länger ein Lippenbekenntnis bleiben, sondern muss endlich zur gesetzlichen Realität werden. Nur eine von religiösen Profilen und kirchlichen Privilegien vollständig ungebundene Schule kann allen Kindern die gleichen Chancen und uneingeschränkte Teilhabe garantieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlprogramm 2022 hieß es noch zurückhaltend: „Hemmnisse für den seit 2015 möglichen Umbau von Bekenntnisschulen in bekenntnisfreie Grundschulen werden wir abbauen.“ Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass dieses lokale Flickwerk nicht ausreicht. NRW leistet sich als eines der ganz wenigen Bundesländer noch immer den Anachronismus, Kinder bereits im Grundschulalter nach der Konfession ihrer Eltern in staatlich vollfinanzierten Bekenntnisschulen zu trennen und Lehrkräfte bei der Einstellung nach ihrem Taufschein zu selektieren. Das zementiert Ausgrenzung und torpediert massiv den elementaren Grundschul-Grundsatz „Kurze Beine, kurze Wege“. Wenn Kinder aus derselben Nachbarschaft nach Konfession getrennt auf entferntere Schulen verteilt werden, verkompliziert das die Schulentwicklungsplanung – insbesondere im ländlichen Raum – extrem und zwingt Familien zu völlig unnötigen Schulwegen. Gleichzeitig klären wir mit unserer Forderung nach einer explizit „konfessionell ungebundenen“ Gemeinschaftsschule eine historische Schieflage in NRW: Laut Landesverfassung orientiert sich unsere heutige Gemeinschaftsschule als historisches Überbleibsel der Nachkriegszeit formal noch immer an „christlichen Bildungs- und Kulturwerten“. Wir wollen dieses klerikale Überbleibsel überwinden und die wirklich neutrale, von allen Konfessionen ungebundene Schule endlich zur flächendeckenden Realität für alle Kinder in NRW machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:52:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-30:  Keine klerikale Ausnahme bei der Verwaltungsdigitalisierung – Kirchenaustritt online und hürdenfrei ermöglichen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-klerikale-ausnahme-bei-der-verwaltungsdigitalisierung-kirchen-31723</link>
                        <author>Diana Siebert (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/keine-klerikale-ausnahme-bei-der-verwaltungsdigitalisierung-kirchen-31723</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-06 Ein Land der Vielfalt. Zielzeilen: 492–502</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir beenden die politisch gewollte Verschleppung und die Ausnahmeregelungen zugunsten der Amtskirchen bei der Digitalisierung der Verwaltung in Nordrhein-Westfalen. Es ist unhaltbar, dass Bürger*innen nahezu jeden Verwaltungsakt digital erledigen sollen, beim Kirchenaustritt jedoch weiterhin durch das Kirchenaustrittsgesetz NRW zu einem persönlichen Erscheinen vor dem Amtsgericht (oder Notar) und zur Zahlung einer Strafgebühr von 30 Euro gezwungen werden. Grundsätzlich gilt für uns: Der Staat darf Kirchen beim Mitgliedermanagement institutionell nicht gegenüber anderen Organisationen bevorzugen – der Austritt aus einer Religionsgemeinschaft muss perspektivisch genauso einfach durch eine private Erklärung gegenüber der Institution möglich sein wie der Austritt aus einer Gewerkschaft oder einem Verein. Solange der Kirchenaustritt jedoch noch an staatliche Register gekoppelt ist, muss er sofort, gebührenfrei und ohne Medienbruch vollständig digital (z. B. über die BundID / eID-Funktion des Personalausweises) vollzogen werden können. Dies schützt die negative Religionsfreiheit und entlastet die völlig überlasteten nordrhein-westfälischen Amtsgerichte sofort von sachfremden bürokratischen Aufgaben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon im Wahlprogramm 2022 haben wir versprochen, „die Kirchenaustrittsgebühr und mit dem Austritt einhergehende bürokratische Hürden abzuschaffen“. In der Realität wird die Digitalisierung des Kirchenaustritts in NRW jedoch durch die CDU-geführte Staatskanzlei (unter Minister Liminski) gezielt blockiert, indem der Austritt als bewusste Ausnahme von der allgemeinen Verwaltungsdigitalisierung behandelt wird. Dahinter steht das Kalkül, den Mitgliederschwund der Kirchen durch künstliche bürokratische Hürden zu bremsen: Austrittswillige warten bei den überlasteten Amtsgerichten oft monatelang auf einen Termin, zahlen in dieser Zeit weiter Kirchensteuer und müssen 30 Euro Gebühr entrichten. Unsere Rechtspfleger*innen an den Amtsgerichten rennen personell gegen die Wand; wir dürfen kein hochqualifiziertes Justizpersonal für das Abstempeln von Vereinsaustritten verschwenden. Die klerikale Ausnahme vom Onlinezugangsgesetz (OZG) muss sofort fallen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:50:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-42: Ukraine in die EU</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/ukraine-in-die-eu-5944</link>
                        <author>Stephan Eckstein (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/ukraine-in-die-eu-5944</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Köln reicht folgenden Änderungsantrag des Landtagswahlprogramms für die Landesdelegiertenkonferenz vom 13. bis 15.11.2026 ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>WP-06: „Ein Land der Vielfalt“ wird in Zeile 1105 nach dem Satz „Wir stehen fest an der Seite der Ukraine und der Menschen in der Ukraine.“ wie folgt eingefügt und der darauffolgende Satz „Wir wollen den wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine aktiv mitgestalten und bauen dafür auf die Stärken unseres Bundeslandes: […] wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir befürworten daher ausdrücklich den EU-Beitritt der Ukraine und wollen den wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine aktiv mitgestalten. Dafür bauen wir auf die Stärken unseres Bundeslandes: […]“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Solidarität mit der Ukraine und den Menschen, die dort leben ist gemäß unserer Werte unverhandelbar. Für Viele endet Solidarität aber bei der Diskussion um den Beitritt der Ukraine in die EU und die damit Verbundenen Friedens- und Verteidigungsversicherungen. Daher ist ein klares Bekenntnis zur Ukraine auf ihrem Weg in die EU an dieser Stelle im Programm wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beschlossen im AK Internationales &amp; Europa am 22.10.2026</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:48:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA-32: Verfassungsauftrag erfüllen – Historische Staatsleistungen restlos ablösen</title>
                        <link>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verfassungsauftrag-erfullen-historische-staatsleistungen-restlos-abl-62940</link>
                        <author>Diana Siebert (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv52026.antragsgruen.de/kmv52026/verfassungsauftrag-erfullen-historische-staatsleistungen-restlos-abl-62940</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Verfassungsauftrag zur Ablösung der historischen Staatsleistungen an die Amtskirchen aus dem Jahr 1919 (Art. 138 WRV i.V.m. Art. 140 GG) muss endlich umgesetzt werden. Wir beenden die ungerechtfertigten Millionen-Zahlungen aus dem allgemeinen Landeshaushalt. Nordrhein Westfalen wird sich im Bundesrat für ein bundesweites Grundsatzgesetz zur Ablösung nach dem Prinzip der bereits erfolgten Tilgung einsetzen und gleichzeitig ein eigenes Landesgesetz vorbereiten, um die Zahlungen notfalls unilateral zu beenden.<br>
Dem Vorwand, das Land könne sich eine Ablösung haushaltspolitisch nicht leisten, erteilen wir eine klare Absage: Die historischen Verpflichtungen sind nach über 100 Jahren längst monetär getilgt; eine Ablösung kann durch eine Null-Lösung oder kurz befristete Schlussraten erfolgen. Es darf nicht länger eine angebliche gesellschaftliche Abhängigkeit von kirchlichen Institutionen (Kitas, Kliniken) vorgeschoben werden, da diese ohnehin fast vollständig aus Steuern und Sozialkassen finanziert werden. Zudem beenden wir die absurde Praxis, durch pauschale Zuweisungen selbst den reichsten Kirchengliederungen ohne jede Bedürftigkeitsprüfung staatliche Millionen zuzuschieben.“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits im Wahlprogramm 2022 haben wir uns klar zur Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen bekannt („dem Auftrag des Grundgesetzes endlich nachzukommen und die altrechtlichen Staatsleistungen abzulösen“). Seit über 100 Jahren wird dieser Verfassungsauftrag jedoch verschleppt, während Land und Kommunen finanziell gegen die Wand fahren. Wenn die Ablösung gefordert wird, wird reflexhaft behauptet, der Haushalt könne sich milliardenschwere Einmalzahlungen nicht leisten – ein Taschenspielertrick zur Wahrung des Status quo, da die historischen Entschädigungen längst überzahlt sind. Zudem vermengen die Kirchen diese Zahlungen rhetorisch mit ihren sozialen Einrichtungen, obwohl diese staatlich refinanziert werden. Das System der pauschalen Zuweisung führt in NRW dazu, dass das Land ausgerechnet Bistümern wie Köln oder Paderborn, die auf Milliardenvermögen sitzen, ohne jede Bedürftigkeitsprüfung Steuergelder überweist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:46:02 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>